
Hallo Mirko,
durch Zufall lernte ich dich als einen jungen wilden Menschen kennen, der wie es mir schien, vor nix und niemandem Respekt hatte. So ein großes Mundwerk hatte ich noch nie erlebt. Dein ungestümes Wesen und deine direkte Art waren der Schlüssel zu ganz vielen Herzen. Wo du warst, war Vorne und immer Sonnenschein.
In vielen guten Geschichten spielst du die Hauptrolle: Du konntest beim Einparken mit deinem blauen Citroen AX, auch Zossen genannt, unter nebenstehenden Autos Erdbeben erzeugen. Die herbeieilenden Besitzer wurden mit der Erklärung beruhigt, dass du immer so parkst. Zumindest vor Diskotheken die „Fun & Lollipop“ hießen. In mentaler Vorbereitung auf das Olli P.-Konzert in der Dance Factory Dresden wollten wir dem untalentierten Star mit in Plüschtieren verpackten Ziegelsteinen die Meinung sagen. Da das Konzert ausverkauft war, ließen wir den Plan sausen und entdeckten dafür die Tennie-Party in einem ähnlich hochwertigen Etablissement. Dort waren wir dann jeden Sonntag Stammgäste und DJ Geyer erfüllte uns jeden noch so absurden Musikwunsch.
Mit dir zusammen habe ich auch das teuerste Bier der Welt in einem Pariser Lokal genossen. Der Preis des Bieres korrelierte im Übrigen negativ mit der Größe des Glases.
Eines Abends entführtest du voller göttlicher Lurke unter Zuhilfenahme der großräumigen Limousine eines befreundeten Arztes zwei Schneemänner, um sie in deiner geräumigen Wohnung zur Schau zu stellen.
Mit dir konnte man wunderbar und ernsthaft viele Probleme diskutieren. Du warst bei unzähligen Partys auf der Floßi ein guter Gast- und Ideengeber. Dank deiner Anwesenheit mangelte es uns nie an Leergut. Ich bin mir sicher, dass du schon längst oben viele Freunde gefunden hast und uns beobachtest.
Mach’s gut alter Junge.
Dein Stephan
durch Zufall lernte ich dich als einen jungen wilden Menschen kennen, der wie es mir schien, vor nix und niemandem Respekt hatte. So ein großes Mundwerk hatte ich noch nie erlebt. Dein ungestümes Wesen und deine direkte Art waren der Schlüssel zu ganz vielen Herzen. Wo du warst, war Vorne und immer Sonnenschein.
In vielen guten Geschichten spielst du die Hauptrolle: Du konntest beim Einparken mit deinem blauen Citroen AX, auch Zossen genannt, unter nebenstehenden Autos Erdbeben erzeugen. Die herbeieilenden Besitzer wurden mit der Erklärung beruhigt, dass du immer so parkst. Zumindest vor Diskotheken die „Fun & Lollipop“ hießen. In mentaler Vorbereitung auf das Olli P.-Konzert in der Dance Factory Dresden wollten wir dem untalentierten Star mit in Plüschtieren verpackten Ziegelsteinen die Meinung sagen. Da das Konzert ausverkauft war, ließen wir den Plan sausen und entdeckten dafür die Tennie-Party in einem ähnlich hochwertigen Etablissement. Dort waren wir dann jeden Sonntag Stammgäste und DJ Geyer erfüllte uns jeden noch so absurden Musikwunsch.
Mit dir zusammen habe ich auch das teuerste Bier der Welt in einem Pariser Lokal genossen. Der Preis des Bieres korrelierte im Übrigen negativ mit der Größe des Glases.
Eines Abends entführtest du voller göttlicher Lurke unter Zuhilfenahme der großräumigen Limousine eines befreundeten Arztes zwei Schneemänner, um sie in deiner geräumigen Wohnung zur Schau zu stellen.
Mit dir konnte man wunderbar und ernsthaft viele Probleme diskutieren. Du warst bei unzähligen Partys auf der Floßi ein guter Gast- und Ideengeber. Dank deiner Anwesenheit mangelte es uns nie an Leergut. Ich bin mir sicher, dass du schon längst oben viele Freunde gefunden hast und uns beobachtest.
Mach’s gut alter Junge.
Dein Stephan
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